Jutta für “Haus Hannah“

Gästebuch & Geschichten

Ihre Erlebnisse und Erinnerungen zum Teilen

Schön, dass Sie unseren Spendenlauf verfolgen. Vielleicht haben Sie uns ein Stück begleitet und möchten die Leserinnen und Leser an Ihren Erlebnissen teilhaben lassen? Oder Sie kennen unsere Freundin Jutta und möchten mit Ihren Zeilen die Erinnerung an sie wachhalten? Schreiben Sie in unser Gästebuch – wir freuen uns über freundliche Kommentare und liebe Geschichten zu Jutta.

11 Kommentare zu „Gästebuch & Geschichten“

  1. Anne Frank

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Idee!
    Wenn wir nicht im Urlaub sein sollten, können Sie gerne für Ihre Nacht in Hamm unser Gast sein -ich melde mich noch einmal.
    Alles Gute bei dem Vorbereitungen und dem Training!
    Viele Grüße aus Hamm
    Familie Frank

    1. Andreas

      Vielen lieben Dank! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung im Herbst 😊

  2. Sven Schade

    Jutta war immer voller Lebensfreude und hat sich nie klein kriegen lassen, das habe ich immer bewundert. Ich erinnere mich an gemeinsame Momente und bin dankbar für alles, was ich von ihr lernen konnte. Ich blicke auf eine schöne Zeit mit ihr zurück – hauptsächlich im Büro, aber auch im Garten oder an der Ems.
    Es ist schön zu wissen, dass sie eine gute Zeit in Emsdetten hatte und ich bin von Andreas’ Wetteinsatz bzw. der Umsetzung mehr als beeindruckt. Ich hoffe, dass es ein voller Erfolg wird und ich werde ebenfalls meinen Beitrag dazu leisten.
    LG Sven

  3. Petra Nientiedt

    Für mich war Jutta eine sehr tapfere Frau, die meiste Zeit positiv und optimistisch auf diesen scheiß Krebs eingestellt. Dafür habe ich Jutta bewundert. Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und die werde ich immer im Herzen aufbewahren. Kurz bevor Jutta ins Haus Hannah ging sagte Sie zu mir du weißt wo meine Reise jetzt hin geht. Und ich wusste es. Einmal habe ich Jutta noch mit Karin besuchen dürfen. Da habe ich schon befürchtet das ich Jutta nicht wiedersehen werde. Jutta wird mir sehr fehlen. Der Spendenaufruf für Haus – Hannah ist eine super Idee. So können viele Menschen in Ruhe und Frieden ihre letzte Reise antreten. Auch Jutta hat sich dort gut aufgehoben und wohl gefühlt. Ich hoffe das es ein riesen Erfolg wird.

  4. Peter

    Lieber Andreas,

    eine wirklich tolle Aktion, die aus einem albernen Brexit-Wetteinsatz etwas sinnvolles hervorbringt und bei der man spürt, dass sie durch die Krankheitsgeschichte deiner ehemaligen Kollegin Jutta zu einem Herzensanliegen von dir geworden ist.

    So bekommt sogar der Brexit im Nachhinein noch einen Sinn.

    Auch bei über 550 km Anreise werde ich einen Tag dabei sein eine volle Etappe mitlaufen.

    Ich weiß nicht, ob du schon Gesangsunterricht genommen hast, aber hier wäre schon mal dein Liedtext 😉

    Visoko na žutom vagonu sedim napred sa šurakom.
    Konji kasaju napred, Rog veselo trešti.
    Planine, doline i livade, sjajne zlatne klasje, ja bih da gledam u miru;
    ali kola koja se kotrljaju.
    Čujem frule i violine, šaljivi bas tutnjava, mladi u kolu igraju oko lipe.
    Kovitla se lišće na vetru, raduje se i smeje se i tumara, Voleo bih da ostanem kraj lipe;
    ali kola koja se kotrljaju.
    Postiljon u kafani hrani konje u letu, peni ječam pije Krčmarica nam daje krčag.
    Iza prozorskih okna lice se slatko smeje, voleo bih da ostanem, ali kola koja se kotrlja.
    Jednom kada skelet sedi visoko na prednjem delu automobila, drži bič umesto biča, peščani sat umesto trube.
    Kažem: Zbogom, sad, dragi moji, da nećete da idete, ja bih voleo da ostanem, ali kola koja se kotrljaju.

    1. Andreas

      Danke, lieber Peter. Ich finde es großartig, dass Du den weiten Weg aus unserer Heimat auf Dich nimmst.
      Den Text hatte ich noch nicht. Danke auch dafür. Ich werde ihn von einem Muttersprachler überprüfen lassen 😉

  5. Manuela Cladder

    Ein tiefgründiges Hallo an Alle und für Alle,

    wann immer, wo immer und wie auch immer,
    wartend auf einen Hoffnungsschimmer,

    wir stellen fest, es tut sich nichts,
    weil keiner anmacht das gute Licht.

    Wir stehen dabei und schauen zu,
    wir stehen und schauen in aller Ruh.

    starren den Docht an, in uns erstarrt,
    da wir im Schema so festgekarrt,

    Erst wenn ein Einzelner tritt hervor,
    bringt die Flamme zum Lodern empor,

    weil dieser Eine so mutig kam,
    ohne zu zögern ein Streichholz nahm,

    uns das Leben so heller machte,
    bis nicht nur das Herz von Haus Hannah lachte.
    —————————————————–
    Und was lehrt uns diese Geschicht‘,
    man braucht oft eine Horde nicht,

    um zu bewegen, was bewegt werden kann,
    genügt oft schon nur ein einzelnes „man“.

    Danke Herr Forster !
    Fürs mutig sein und bewegen.

    1. Andreas

      Liebe Frau Cladder, das ist wirklich herzerwärmend. Vielen lieben Dank!

  6. Holger Steuter

    Ein Weg voller Herz und Erinnerung.

    Die Geschichte von „Jutta für Haus Hannah“ berührt tief. Sie erzählt von Freundschaft, gemeinsamen Erinnerungen und einem Abschied, der nicht das Ende bedeutet, sondern der Anfang einer Herzensangelegenheit wurde.
    Mit jedem Kilometer, den Andreas zu Fuß zurücklegt, ehrt er nicht nur Juttas Lebensmut, sondern macht auch auf die unverzichtbare Arbeit des Hospiz Haus Hannah aufmerksam – einen Ort, der Menschen in ihrer schwersten Zeit mit Würde, Wärme und Menschlichkeit begleitet.
    Es ist ein starkes Zeichen, wie aus einer verlorenen Wette und einer Freundschaft etwas so Bewegendes entstehen konnte. Danke für diese wunderbare Initiative – und für den Mut, Trauer in etwas Gutes zu verwandeln. Jeder Schritt, jede Spende zählt. Für Jutta. Für Haus Hannah. Für uns alle. 💛

  7. Stefan

    Lieber Andreas,

    Jutta war eine wunderbare Frau und Mensch in unserer Mitte. Ich finde es toll, dass Du mit der Aktion an Jutta erinnerst und das Hospiz unterstützt. Die Tage im Oktober sind bereits reserviert.

    Viele Grüße

  8. Karin Rahmeier

    Vom Anfang bis heute

    Am Anfang gab es diese verrückte Wette und ich bin heilfroh, dass ich sie gewonnen habe! Ich verstehe bis heute nicht, wie ich bei diesem Einsatz die Wette eingehen konnte: ich hätte im Dirndl eine Kollegin auf einer Rikscha durch Greven fahren und dabei die Rede von Edmund Stoiber zum Transrapid rezitieren müssen!
    Aber aus dieser Verrücktheit ist dann im Haus Hannah diese wunderbare Idee entstanden. Andreas, seine Frau und ich haben Jutta besucht und einen sehr schönen Abend im „Raum der Stille“ verbracht. An diesem Abend und bei weiteren Besuchen durfte ich erleben, wie sehr sich das Team vom Haus Hannah bemüht, das Leben ihrer Gäste so angenehm wie möglich zu gestalten.
    Ich werde Andreas’ Aktivitäten und den Lauf genau verfolgen und hoffe sehr, dass ich auch am Ziel in Bonn dabei sein kann und dass dann viele Spenden eingesammelt werden konnten um die herausragende Arbeit in diesem Hospiz zu unterstützen.
    Viel Erfolg und möglichst wenig Blasen an den Füßen wünscht
    Karin

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